19. 09

Nachdem Honda schon letztes Jahr beim Roadblog großartig unterstützte, sah es erst aus, als würde die Truppe dieses Jahr nichts gemeinsam Unternehmen. Insgesamt waren wir doch alle etwas beschäftigt, sei es durch Jobwechsel, beginnendes Studium, eine Hochzeit oder sonstige Ereignisse.

Umso größer war die Freude, als sich Oliver Franz, Hondas Pressemensch, bei uns meldete, und meinte, es sei da was in der Queue. Und was da Ansteht!

Aber der Reihe nach: Die Veranstaltung läuft unter dem Titel “Countdown to Imola”, was schon die Hälfte verrät. Es geht nach Italien, das Team Castrol-Honda Superbike-Team in seiner Box und beim Rennen besuchen. Und wie es sich eigentlich für Kradfahrer gehört, nicht wie beim Roadblog einfach Stumpf über die Dosenbahn braten, sondern einmal quer über die Alpen, mit Übernachtung in WLAN-Versorgten Hotels, so dass wir auch von unterwegs über ein bisschen Handy-Datenflat und später dann Roaming-Wahnsinn hinaus berichten können.

Und wie das halt so ist, als Motorrad-Hersteller, stellt man Motorräder her. Und diese möchten dann auch Gefahren werden, so dass wir uns ausführlich durch die Modellpalette durchtauschen können. Zur Auswahl stehen daher dieses Jahr 5 Modelle…

  • VFR1200F mit und ohne DCT
  • CB1300
  • Fireblade
  • Varadero
  • Crossrunner
…für 10 Fahrer:

Und wie das halt so ist bei Pressemenschen, kennen die wieder andere Pressemenschen, so dass sie jedes mal noch andere tolle Goodies organisieren können. So bekommen wir dieses Jahr von Ortlieb eine Auswahl an Gepäcksystemen gestellt, damit unsere Wäsche (und natürlich die ganze Technik, die man auf so einer Web2.0-Tour mitschleppt) trocken über die Alpen kommt. Da es als Fahrer mit trocken bleiben nicht getan ist (es ist schließlich in den Alpen kalt geworden), versorgt uns Rukka mit einer Auswahl an wärmender Unterbekleidung. Der Kopf darf wie schon auf der letzten Tour in einen X-Lite Helm gesteckt werden (dessen Späße mit dem Bluetooth-System eigentlich mehr als einen eigenen Artikel wert sind, irgendwo verschluckt nur Twitter immer diese ganzen kleinen Anekdoten für sich), und um das ganze für die Nachwelt festzuhalten sind wieder Kameras von HeKaSys mit an Board (und wer jetzt über eine Anschaffung nachdenkt, wer "Honda" in das Kommentarfeld schreibt bekommt ganze 10% Rabatt!).

Jetzt bleiben mir noch 3 Tage Vorfreude zu überwältigen, bis es Donnerstag früh losgeht, ich viele alte und auch neue Gesichter wiedersehe, Samstag bei 30° ins italienische Mittelmeer springe und Sonntag Boxenluft schnuppere. Hoffentlich vergesse ich dieses Jahr nicht das klare Visier, und auch Gehörschutz sollte wohl dabei sein.

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03. 12

Wo ich gerade eigentlich dabei bin, meinen Schreibtisch aufzuräumen und das all(eher zwei-)monatliche Papierwegheften hinter mich zu bringen, fiel mir beim initialen Themenstapel bilden doch noch eine kleine Geschichte zum Thema Bahncard ein:

Wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein dürfte, führte ich bis vor 1,5 Jahren eine Fernbeziehung. Und wie es sich nunmal bei häufigem Bahnfahren lohnt, besorgte ich mir hierfür eine Bahncard. Nachdem das Zusammenziehen dann doch recht plötzlich geschah, konnte ich die Bahncard erst zum September diesen Jahres kündigen. Also, Kündigungsschreiben aufgesetzt, hingefaxt, dafür gesorgt dass das Faxgerät einen sogenannten qualifizierten Sendebericht ausspuckt, das ganze abgeheftet und als erledigt betrachtet. Da ich aus mehreren Quellen gehört hatte, dass seitens der Bahn trotz entsprechender Bitte grundsätzlich keine Kündigungsbestätigungen verschickt werden, machte ich mir über die Nichtankunft eines solchen auch keine weiteren Gedanken.

Pustekuchen, Ende August kam ein Brief mit einer neuen Bahncard. Also schnell eine Mail geschrieben was das solle, ich habe doch gekündigt, könne dieses auch gerne entsprechend Nachweisen. Bei der ersten Antwort schien mir wieder jemand ziemlich flott im Zusammenklicken von Textbausteinen zu sein, und mir wurde die Kündigung zum September nächsten Jahres bestätigt. Also nochmal, wenn auch in deutlich bestimmterem Ton, geantwortet, dass ich fristgerecht gekündigt habe, hierüber auch einen qualifizierten Sendebericht besäße, welche ich ihnen gerne zukommen lassen könne, und sie mir doch bitte mitteilen mögen, wie ich mit der unangefordert zugesendeten Bahncard verfahren möge.

Daraufhin forderten sie eine Kopie der Kündigung an, worauf sie diese natürlich sofort in eingescannter Form erhielten. Einige Tage später lag dann auch ein klassischer Brief im Briefkasten in welchem ich darum gebeten wurde, zur abschließenden Bearbeitung ihnen die Bahncard zuzusenden. Da ich zwischendurch eher viel um die Ohren hatte kam ich dazu aber erst, nachdem die erste Mahnung für die getrennt laufende Rechnung eingetroffen war, worauf ich sie Ihnen natürlich sofort schickte. Wie im Titel schon angedeutete war es damit aber immer noch nicht erledigt!

Denn auf die erste Mahnung folgte die zweite, diesmal schon kostenpflichtig. Ich dachte noch, die brauchen wohl etwas zum bearbeiten, eventuell hat die geschätzte eine Woche, seit der sie die BC in der Hand halten sollten, nicht gereicht. Der nächste Brief zu diesem Thema kam dann etwas später, dieses mal aber in einer weniger freundlichen Form von Universum Inkasso, verbunden mit der Aufforderung einen Text, dass ich die Forderung anerkenne und meine Seele verkaufe^W^W^Wunterschrieben zurückzusenden.

Daraufhin wurde ich dann doch etwas deutlicher, bat die Bahn doch Ihre Prozesse etwas zu überarbeiten und in Zukunft dafür zu sorgen, dass nicht Mahnverfahren parallel zu sonstigen Bearbeitungen bei Ihnen im Hause weiterlaufen, insbesondere wenn in diesen festgestellt ist dass die Forderung unberechtigt ist, da das Abo schon längst nicht mehr bestand. Ebenfalls bat ich sie darum, mir schriftlich zu bestätigen, dass sie kapiert haben, dass das Abo vorbei ist, sowie dass mir gegenüber keine Forderungen mehr bestehen. Als erstes kam der Brief vom Inkassounternehmen, dass die Forderung seitens der DB zurückgezogen wurde, ein paar Tage später schrieb mir dann auch die Bahn

Sie haben uns gebeten, Ihr BahnCard-Abonnement vorzeitig zu beenden. Selbstverständlich sind wir Ihrem Wunsch bereits nachgekommen[...]
Nicht ganz das was ich wollte, weder war dies ein "vorzeitiges Ende", noch entschuldigten sie sich mit einer Silbe für die ganzen Unannehmlichkeiten die die in ihrem Haus verschlampte Kündigung auslöste. Bis jetzt scheint es mir aber damit erledigt zu sein, und ich hoffe dass es auch dabei bleiben wird.

Insgesamt bin ich aber heilfroh, in diesem Fall den Weg per Fax und Sendebericht gewählt zu haben. Schon alleine bei einem Brief hätte ich wohl ein deutlich größeres Problem gehabt, den Versand nachzuweisen.

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22. 10

Wer kennt das nicht, Handy ist zu langsam (GPRS) oder zu teuer (UMTS) und der einzige empfangbare Accespoint will auch noch bezahlt werden. Zumindest für klassischen Traffic, denn DNS lassen die meisten Hotspots durch. Und genau hier greift dns2tcp. Die Dokumenatation ist etwas lückenhaft, aber nachdem ich schon für GRML-Tips die Installation beschrieben habe, will ich dies hier auch nocheinmal tun:

"TCP over DNS mit dns2tcp" vollständig lesen

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25. 05

Wenn ich mit der Regionalbahn von Großsachsen-Heddesheim nach Frankfurt am Main HBF fahren möchte, zahle ich dafür mit Bahncard25 7,95€. Wenn ich in den selben Zug in Weinheim, je nach Zug eine oder zwei Haltestellen später, einsteige, darf ich hierfür 12,50€ zahlen.

Wie kommt es zu dieser Differenz?
Schauen wir uns die Verkehrsverbünde an, in denen die Haltestellen liegen:

  • Großsachsen-Heddesheim liegt im VRN
  • Leutershausen ist Übergangsgebiet VRN/RMV
  • Weinheim ist Übergangsgebiet VRN/RMV
Wenn ich nun in Weinheim einsteige, ist das eine Fahrt nur innerhalb des RMV, somit zahle ich hier in der Regionalbahn den RMV-Tarif. Wenn ich aber in Großsachsen-Heddesheim einsteige, durchfahre ich 2 Verkehrsverbünde und zahle daher den DB-Tarif, auf den der Rabatt meiner Bahncard angerechnet wird.
Logisch gesehen sollte in Leutershausen die Situation genauso wie in Weinheim sein, also dass die DB-Auskunft mir keinen Preis nennt, sondern nur die RMV-Auskunft. Seltsamerweise bekomme ich hier jedoch nirgends einen Preis angezeigt!

Dass ich für 6 Minuten und in etwa 10km mehr Fahrt im gleichen Zug 4.55€ weniger zahle ist für mich weder intuitiv noch logisch! Andersrum wird dann der Schuh draus: Als Einwohner von Weinheim zahle ich 2.60€ mit BC-Rabatt (den gibt es im VRN nämlich) von Weinheim nach Großsachsen, um dort in den Zug nach FFM einzusteigen. Somit fahre ich eine kleine Strecke hin- und her, spare dadurch aber 1.95€. Ob einem diese Ersparniss den Zeitmehraufwand Wert ist ist die eine Sache, dass da irgendwo was nicht stimmen kann wird aber umso einleuchtender demonstriert.

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05. 10

Ja, manchmal Frage ich mich doch, was haben Leute geschluckt die sich sowas ausdenken wie das LAN an der Technischen Universität Darmstadt. Eigentlich dachte ich im ersten Moment, das sieht aus wie in Heidelberg oder Mannheim, man verbindet sich per WLAN, bekommt eine IP per DHCP und landet erstmal in einem "Toten Netz", welcher als Tor zur Außenwelt einen VPN-Server anbietet. Traditionellerweise einen von Cisco, sprich man kann sich seinen Netzwerkstack mit dem Originalclient total durcheinanderbringen, oder aber den vpnc verwenden und (fast) glücklich werden. Denn er unterstützt leider immernoch kein rekeying, so dass man im Normalfall nach 8h Connection rausfliegt.

So, der vpnc war Dank einer Infoseite der TUD problemlos einzurichten, aber dann war immer nach 5Minuten Ende der Verbindung. Aufgrund der Leasetime von 300s begann ich, den Fehler im DHCP-Umfeld zu suchen. Die Aktion war sehr amüsant, in ein paar Minuten sich möglichst viele Ausgaben übers IRC schicken lassen, nachdenken, und wenn die Verbindung das nächste mal steht Lösungsvorschläge unterbreiten, bis das ganze tat. Denn das Problem hatte nicht ich, sondern meine Freundin - und während der Vorlesung konnten wir schlecht telefonieren. Ausschlaggebend für die erste Verwunderung waren IP des DHCP-Servers sowie die Routen:

# dhclient ath0
[...]
DHCPACK from 130.83.156.7
[...]
# ip r l
130.83.84.0/23 dev ath0 proto kernel scope link src 130.83.84.164
default via 130.83.85.254 dev ath0

Dem technisch versierten Leser mag hier auffallen, dass der DHCP-Server nur über das Default-Gateway erreichbar ist. Diese Konstruktion läuft so schonmal nicht ohne Spezialkonstruktionen wie dhcp-relay, da der DHCPREQUEST immer an 255.255.255.255 geht, und somit nicht über das lokale Netz hinauskommt. Aber es läuft soweit noch - bis der vpnc gestartet wird. Denn dann sehen die Routen auf einmal folgendermaßen aus:
# ip r l
130.83.253.21 via 130.83.85.254 dev ath0 src 130.83.84.183 mtu 1500 advmss 1460 hoplimit 64
130.83.84.0/23 dev ath0 proto kernel scope link src 130.83.84.183
default dev tun0 scope link

Schön, die Default-Route geht nun durch das VPN. Eigentlich ist das so auch erwünscht, denn ohne VPN gibt es kein Internet. Allerdings ist nun auf einmal auch der DHCP-Server nicht mehr erreichbar. Und somit wird braverweise die IP nach Ablauf des Leases nicht mehr verwendet.

""Das WLAN der TUD" oder "Landesign auf Drogen"" vollständig lesen

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02. 08

Onkel SQU hat mich gerade darauf hingewiesen, dass diverse Dienste nun auf bis zum 31.7.2007 kostenfrei sind:

  • Taxiservice
  • Telefonbuchsicherung
  • EMail-SMS-Benachrichtigung
  • Musicspy
  • Handyfinder
Mit Musicspy habe ich gleich etwas herumgespielt, damit ist es möglich sich den Titel eines Musikstückes zusenden zu lassen, in dem man selbiges dem Handy "vorspielt". Und die Datenbank scheint akzeptabel zu sein, es wollte zwar weder "Vollmond" von "In Extremo" noch "Rough Silk - Take a Chance on Me" erkennen, aber mit "Dune - Hardcore Vibes" sowie "Die Ärzte - Bitte,bitte (Domina-Mix)" und "ASP - Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)"" hatte es keine Probleme. Ich glaube, das ist einer der Dienste die ich in Zukunft öfter mal nutzen werde, dass irgendwo ein Lied hört dass man nichtmehr zuordnen kann kommt ja durchaus öfter vor!

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23. 05

Sodele, da will ma also von der Arbeit nach Hause fahren, der Zug hat Verspaetung und man verpasst sein Anschlussbus.

Naja, ein normaler Mensch haette jetzt 15min gewartet, die naechste Bahn zum HBF Mannheim genommen und dann weitergeschaut. Aber nein, ich fange an einfach gen Flughafen zu laufen, lege dabei einen riesen Umweg zurueck (so anderthalb Stunden fuer eine Strecke von ner halben), verpasse um 10min meine letzte Bahn und lasse mich dann ganz dekadent im Taxi heimcruisen.

Waere mein Handy nicht durch MP3 und IRC im Zug leergegangen oder haette ich die Haustuer erkannt haette ich auch noch bei einem Kumpel vorbeischauen koennen. Oder in die andere Richtung laufen und in der Wohnung meiner verstorbenen Oma, zu der ich atm den Schluessel habe, schlafen koennen.

Aber ich hatte so meine Spasz, war mal wieder etwas an der frischen Luft und so. Eigentlich ein cooler Abend. Und ein hoch auf die Verplantheit!

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04. 05

Der Senior heute morgen sollte nicht der letzte bleiben, auf dem Rueckweg vom Chaostreff wurde ich gleich von zwei Leuten interessiert angesprochen:

Person Nummer eins, ein junger Schlipstraeger (der mir sofort aufgefallen ist, da er dabei war, sich eine Zigarette mit American Spirit zu drehen), fragte mich angesichts meines fullscreen-vims, ob ich denn Programmieren wuerde.
Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt am Schreiben eines Briefes in Tex, was ich ihm auch erlaeuterte. Daraufhin bedauerte er, dass er seine Diplomarbeit in Word "gesetzt" hat, nachdem ich ihm nocheinmal kurz die Vorteile von Tex erläutert hatte. Ueber die "Formelsprache" und ihre Uebernahme in OpenOffice kamen wir auf das Thema Praesentieren (Presenter bei OOo machte ihm Probleme), worauf ich ihm kurzerhand eine geTexte Praesentation praesentierte. Er zeigte sich relativ angetan, musste aber leider sehr bald wieder aussteigen.

Die zweite Person war ein Englaender (zumindest hatte er eine relativ klare englische Aussprache), der mit seiner Freundin mir gegenueber in der Sitzgruppe sasz
Er hatte sich darueber gewundert, was das 21C3 und 22C3 auf meinem Laptop respektive Tshirt heiszt, worauf ich ihm kurz erklaerte, was es mit dem CCC, den Congressen etc auf sich hat. Er war von der gesamten thematischen Ausrichtung des ersten legalen Hackervereins der Welt begeistert, und seine Reaktionen auf mein zusammengesuchtes Englisch (irgendwie fehlt mir die Routine!) bestanden aus Phrasen wie "pretty cool", "that's nice" und aehnlichem

Jetzt habe ich heute schon mit drei Leuten nette Gespraeche gefuehrt, teilweise ihre Sicht auf gewisse Dinge erweitert oder klarer gemacht. Ein ergiebiger Tag, mal ganz zu schweigen von den Fortschritten was das Verstehen des Konzepts und der Diensteaufteilung bei AFS angeht. Ich sage nur BOS (Maschinenoperator, allerdings kann er noch keine Platten wechseln) und Update-Daemon (verteilt neue AFS-Softwareversionen im Netz, damit alle Rechner den gleichen Stand haben.

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04. 05

Heute auf dem Weg zur Arbeit wurde ich in der Bahn von einem Herren gesetzteren alters Angesprochen, nachdem er meinen Laptop gesehen hat (ich schaue mir gerade waehrend der Fahrten Welt am Draht an), und wollte wissen, wie es passieren kann, dass so viele "Gaunereien" im Internet oder mit Computern (er schien hier nicht zu differenzieren) geschehen.

Es ergab sich nun fuer mich die Schwierigkeit, ihm seine Frage nach besten Koennen zu beantworten, ohne ihm ein Vortrag ueber Technik zu halten.
Ich habe mich dann darauf beschraenkt, ihm einerseits den Leichtsinn und die einfache Manipulierbarkeit der Leute beim erscheinen von $groszer_geldbetrag auf ihrem Bildschirm, verbunden mit der Hoffnung, an diese zu kommen, als Erklaerung zu liefern, und diesen Aspekt mit einer kurzen Schilderung einer c't Schlagseite zu verdeutlichen. Auf dieser ist eine Wand zu sehen, auf der ein Grafitti mit dem ungefaehren Text "Schreiben sie ihre Kontonummer und eine PIN hier hin, und sie bekommen $irgendwasganztolles" prangt, und mehrere Leute damit beschaeftigt sind, eben diese angeforderten Daten auf die Wand zu schreiben.
Der zweite Aspekt war die Ahnungslosigkeit und teilweise auch Bequemlichkeit der Leute, welche zu oft das Eindringen in fremde Rechner ermoeglicht. Ich möchte an dieser Stelle nur kurz auf die ganze Malware ueber Mail, Arbeiten als Administrator, bedenkenloses herunterladen und Installieren von Software und aehnliche Leichtisnnigkeiten verweisen.

"Ein Senior in der Bahn" vollständig lesen

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