05. 05

Zitat aus der AFS-Doku, konkret dem Teil ueber die Wahl eines Zellennamens:

If you are not an Internet site, it is best to choose a unique Internet-style name, particularly if you plan to connect to the Internet in the future. AFS Product Support is available for help in selecting an appropriate name. There are a few constraints on AFS cell names:
[...]
It must end in a suffix that indicates the type of institution it is, or the country in which it is situated. The following are some of the standard suffixes:
  • .com
    For businesses and other commercial organizations. Example: abc.com for the ABC Corporation cell.
  • .edu
    For educational institutions such as universities. Example: stateu.edu for the State University cell.
  • .gov
    For United States government institutions.
  • .mil
    For United States military installations.
Other suffixes are available if none of these are appropriate. You can learn about suffixes by calling the Defense Data Network [Internet] Network Information Center in the United States at (800) 235-3155. The NIC can also provide you with the forms necessary for registering your cell name as an Internet domain name. Registering your name prevents another Internet site from adopting the name later.

Ja, eine eigene Domain ist in heutigen Zeiten kaum zu leisten, da kostet ja schon die Energie fuer den Server mehr...
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26. 04

Wer mit mir in den letzten Tagen etwas zu tun hatte, wird wohl mehr oder weniger häufig mitbekommen haben, dass ich mich zur Zeit hauptsächlich mit (Open)AFS beschäftige, diesem größtenteils unbekannten, aber irgendwo sehr geilen Dateisystem: Als grobe Einführung, was AFS bietet und leistet, möchte ich an dieser Stelle den ersten Absatz des Wikipedia-Artikels zitieren:
Das Andrew Filesystem (AFS) ist ein verteiltes Dateisystem. Im Jahr 2000 hat IBM den Code als Open Source freigegeben. Das AFS ist für eine sehr große Zahl von Workstations (mehr als 10.000) ausgelegt und ermöglicht einen transparenten Datenzugriff. Dabei soll es unerheblich sein, von welchem Rechner auf eine Datei zugegriffen wird. Der Dateizugriff ist dabei im Upload/Download-Verfahren über Sessions realisiert. Das AFS arbeitet über verschiedene TCP-Ports und benutzt eher selten UDP. Daher ist es nicht für Echtzeit-Applikationen im weitesten Sinne geeignet, sondern sollte eher als Möglichkeit für innerbetriebliche oder private Netze verstanden werden. Der Unterschied zum NFS besteht darin, dass das AFS eine integrierte Authenfizierung (Kerberos) bietet und dass der Datentransfer über einen festen Verbindungsaufbau von Statten geht (TCP). Daneben gibt es auch noch Aspekte der Datensicherheit und Systemstabilität, die das AFS ebenfalls besser dastehen lassen.
Beim Installieren habe ich mich an eine Kombination von zwei HowTos gehalten: OpenAFS mit MIT-Kerberos im Gentoo-Wiki und ein Blogeintrag in B:\datenbrei. Und nach dem wimre vierten Versuch lief es dann auch:

"Andrew File System - und es läuft *hypf*" vollständig lesen

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