07. 09

Ich habe gestern im Rahmen der AzubiAkademie eine Vortrag über Xen gehalten. Die AzubiAkademie ist eine Einrichtung in meinem Ausbildungsbetrieb, die einerseits zur Fortbildung der Azubis dient, in der auf der anderen Seite aber auch Vortragen geübt werden soll. Nunja, ich hatte aus bequemlichkeit darauf verzichtet, meinen Linux-Laptop von zuhause zu holen. Statdessen hatte ich dann einen Windows-Pool-Laptop. Und die Tragödie konnte beginnen:

Der Folienteil lief brauchbar ab, aber dann begannen die Probleme: Erst meinte Windows sich in ein WLAN, dass es plötzlich fand, einbuchen zu müssen. Ja, damit waren auf einmal meine Routen kaputt, und damit auch meine SSH-Session gestorben. Das waere ja noch nicht so schlim gewesen, wenn danach sich nicht noch (nach ca 100Tagen Uptime) die Kiste mit Xen drauf verabschiedet hatte. Erstmal war nur der SSHD tot, also habe ich noch etwas Fragen beatnwortet um mich dann ins RZ runterzubewegen. Und es wurde noch besser!

Nein, es war nicht nur der SSHD tot. mich erwartete auch kein getty mehr. Seltsamerweise (oder soll ich es als beruhigend ansehen) liefen die domUs einwandfrei weiter! Ich habe nach dem Hardreset das Memory-Limit fuer die dom0 auch noch auf 196MB erhoeht, da in der Vergangenheit der OOM-Killer des Kernels oefter zugeschlagen hatte. Xend scheint an einem kleinen Memory-Leak zu leiden. Nach einem Neustart von Xend tat immer wieder alles, und die domUs liefen auch weiter, daher sah ich das bis jetzt nicht wirklich als Problen an...

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